Glory-Studio

gründlich, preiswert, fair 

 

Carboxy Therapy

Straffe Haut dank CO2

Carboxytherapy ist wie die Mesotherapie einfach anzuwenden.

Beiden Verfahren lassen sich, sehr schonend und kostengünstig, hervorragend miteinander kombinieren.

 

Gesichtsbereich   150.- CHF

Hals                       110.- CHF

Dekolleté              110.- CHF

 

Wirkmechanismen und Anwendungsgebiete

Carboxytherapie zu Heilzwecken benutztes Verfahren, das auf der durchblutungsfördernden Wirkung von CO2 (Kohlenstoffdioxid) beruht, wird seit 1995 die Carboxy- oder auch Quellgastherapie im Bereich der medizinischen Ästhetik eingesetzt.

 

Die Häufigkeit der benötigten Sitzungen

richtet sich nach der Art der Anwendung und liegt bei der Schmerzbehandlung z.B. bei etwa 1-2 pro Woche, bei einer ästhetischen Anwendung reichen wenige Behandlungen im Abstand von 2 Wochen.

Die Behandlungsdauer beträgt in der Regel 3-8 Wochen.

 

Wo wird es angewandt?

Carboxytherapie hat Anwendungsspektrum am ganzen Körper:

Körper:

Behandlung von Cellulite und Schwangerschaftsstreifen, oder Narben

Gesichtsbereich:

Zonen oberen Gesichts, die Augenregion (Tränensäcke, Augenringe, Krähenfüße, Fettprolaps).

erschlaffte Konturen in der unteren Gesichts, Kinn und Hals sowie Dekolleté.

Pigment- und Sonnenflecken deutlich reduziert werden können.

 

Wie wird es angewandt und was Passiert dabei?

Verbesserung des Hautbilds durch Sauerstoff, die durch die Anregung der Kollagenproduktion gefestigt werden können.

Bei der Carboxytherapie wird CO2 Gas in bzw. direkt unter die Haut injiziert, wo es sich gleichmässig verteilt und die Mikrozirkulation im Gewebe anregt, es ermöglicht die gesteigerte Mikrozirkulation eine Verbesserung der Hautelastizität, -dichte und des Kollagengehalts sowie eine Verringerung von Hautfältchen infolgedessen der pH-Wert im Blut kurzfristig absinkt und der Körper darauf mit einer vermehrten Sauerstoffproduktion reagiert.

Dies führt zu einer Erweiterung der Blutgefäße, setzt gleichzeitig Wachstumsfaktoren frei und fördert so die Bildung von körpereigenen Kollagen.

Studien weisen die Effektivität bei verschiedenen Indikationen nach, wie der Cellulite, lokalen Fettansammlungen oder der Hautalterung.

 

Ergebnisse die bei die Carboxytherapie erzielt werden.

Hautelastizität und die Hautdichte werden deutlich verbessert.

Haut wird geglättet und kleine Fältchen gemildert.

CO2-Gas trägt dazu bei, lokale Fettdepots langfristig zu verringern.

Zusammenfassend werden dadurch folgende Wirkungen erreicht:

– aktive Vasodilatation

– Neoangiogenese

– artifizieller Bohr-Effekt

– lipolytische und lipoklastische Effekte

– verbesserte lokale Sauerstoffversorgung

– Freisetzung von körpereigenen Wachstumsfaktoren

 

Erfolgreiche Anwendung

Erfolge sind bereits nach Erster Anwendung sichtbar, die Haut ist gefestigt und Teint wird frischer.

Ein echter Effekt wird jedoch erst nach 3 Behandlungen erkennbar; je nach Ausmaß und Größe der zu behandelnden Bereiche muss Behandlung mehrmals, im 2 Wochen Abstand durchgeführt werden.

Um ein langanhaltendes Ergebnis zu erzielen, empfiehlt sich, die Behandlung quartalsweise aufzufrischen – aufgrund der geringen Behandlungsdauer, nur 15 Minuten und den vergleichsweise geringen Kosten, ist das ein vertretbarer Aufwand.

 

Risiken und Nebenwirkungen oder gefahren.

Da nur mit CO2 gearbeitet wird, kann es zu keinen allergischen Reaktionen kommen.

Behandlung gilt als weitgehend schmerzfrei.

Durch den Druck beim Eintritt des Gases kann es zu einem leichten Spannungsgefühl oder auch einem „Prickeln“ unter der Haut kommen.

Möglich sind vorrübergehende Rötungen oder kleine Blutergüsse, die sich jedoch nach kurzer Zeit von alleine zurückbilden.

Das eingebrachte Gas wird vom Körper schnell resorbiert.

Da außer Kohlenstoffdioxid kein weiterer Wirkstoff injiziert wird, sind Allergien oder Unverträglichkeiten ausgeschlossen.

Die Wirkung der Carboxytherapie beruht auf einem körpereigenen Prozess, folglich ist auch das Ergebnis äußerst natürlich und eine Überkorrektur muss nicht befürchtet werden.

 

Carboxytherapie

Arbeitet mit lokalen Mikroinjektionen in die Haut und das darunter liegende Bindegewebe.

Während bei ersterer, je nach Anwendungsgebiet verschiedene Vitamine, naturheilkundliche Wirkstoffe und Medikamente zum Einsatz kommen, wird bei der Therapie lediglich Kohlendioxid injiziert, was sofort die Mikrodurchblutung steigert, die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung im Gewebe sowie den Zellstoffwechsel verbessert.

Es kommt zur Freisetzung von körpereigenen Wachstumsfaktoren und zu einer Neubildung feiner Gefäße.

Die erhöhte Mikrozirkulation verbessert die Hautelastizität, die Hautdichte sowie den Kollagengehalt und verringert Hautfältchen, außerdem trägt das Gas dazu bei, lokale Fettdepots zu verringern und die Lymphzirkulation zu verbessern.

Studien zeigen, dass sich mit der Carboxytherapie effektiv und anhaltend die Zeichen der Hautalterung, Cellulite oder lokale Fettansammlungen bekämpfen lassen.

Zusammenfassend ist die Carboxytherapie eine äußerst kostengünstige, schonende und dabei sehr effektive Methode, um die Hautqualität zu verbessern und Fetteinlagerungen zu reduzieren. Sie lässt sich sehr gut mit der Mesotherapie kombinieren.

 

Wirkmechanismus

Das Gas befindet sich in einem Vorratsbehälter und wird über ein entsprechendes Gerät steril zur Injektion bereitgestellt.

Ein sterilisierbarer Aufsatz und austauschbare Filter vermeiden jegliche Kontamination im ansonsten geschlossenen Regelkreis.

Es werden die 32 G Kanülen verwendet, mit einer Länge von 4mm, 6mm oder 13 mm.

CO2 ist ein farb- und geruchloses Gas, welches im Gewebe diffundiert.

Durch das entstehende Ungleichgewicht zwischen O2 und CO2 (Hyperkapnie) erhöht der Körper die lokale Mikrozirkulation über eine Dilatation der Metaarteriolen, der Arteriolen und der präkapillaren Sphinkter.

Der Effekt der verstärkten Durchblutung ist sichtbar als Hautrötung (Erythem), für den Patienten fühlbar als Wärme und nachweisbar in der Kapillaroskopie.

Damit wird regulatorisch die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung vor Ort sichergestellt, was wiederum den Zellmetabolismus begünstigt.

Der Sauerstoffpartialdruck steigt durch die verstärkte Abspaltung von Sauerstoff vom Hämoglobin (Bohr-Effekt). 70 % des Gases reagieren mit dem Plasma zu Kohlensäure.

Die kurzfristige Azidose führt einerseits zur unmittelbaren Vasodilatation, andererseits zur Freisetzung von Wachstumsfaktoren und Förderung einer Neoangiogenese.

Die Kohlensäure wird wiederum durch Abspaltung eines Wasserstoff-Ions zu Bicarbonat reduziert.

Die Gewebeperfusion wird erhöht und die Lymphzirkulation verbessert.

Die Gasapplikation ist unschädlich, sicher und so gut wie nebenwirkungsfrei.

Das Emphysem verschwindet innerhalb von 5-10 Minuten.

Die Gefahr einer Gasembolie besteht nicht.

Das Gas wird ohne wesentliche pH-Verschiebungen rasch resorbiert.

Nebenwirkungen wie Bradykardie, Hypotonie oder allergische Reaktionen treten nicht auf.

Der Patient verspürt lediglich einen geringen Schmerz, ein kurzes Druck- und Spannungsgefühl.

Die Behandlung dauert nur wenige Minuten und der Patient ist nach der Therapie voll belastbar und auch fahrtauglich.

Die erreichten Effekte sind lang anhaltend.

Eine Nachbehandlung ist nicht erforderlich, gleichwohl sollte, wie bei allen ästhetischen Injektionen, die Sonne für mindestens 3 Tage gemieden werden.

In seltenen Fällen kann es bei der Behandlung der Augenregion zu länger anhaltenden Schwellungen in Unterlidbereich kommen, insbesondere bei ausgeprägter Hautelastose.

 

Intradermale und subkutane Anwendung

Die intradermale Carboxytherapie für die alternde oder vorgeschädigte Haut basiert auf den positiven Ergebnissen einer Studie mit „Witstar“-Ratten: CO2-Gas vs. physiologische Kochsalzlösung. Es kam zu einer Regeneration und Verdichtung der dermalen Kollagenfasern in Verbindung mit einem besseren Aussehen der Haut.

Die dabei erreichte Hautverdickung beruht auf der diffuseren Kollagenverteilung sowie der Stimulierung der Kollagensynthese.

Neben der Hautverjüngung und -straffung im Gesicht, am Hals, am Dekolleté und an den Handrücken kann die Behandlung deshalb auch für Narben eingesetzt werden, deren Textur und Optik sich damit verbessern lässt.

Weitere erfolgreiche dermatologisch-ästhetische Indikationen sind periorbitale Fältchen, dunkle Augenringe, -ödeme, Tränensäcke durch Hautelastose.

Die Einstichtiefe beträgt je nach Zone und Geschlecht 1 - 4 mm. Eine Betäubungscreme ist in der Regel nicht erforderlich.

Das Gas verteilt sich sofort im Einstichbereich und dehnt die Hautstruktur.

Die injizierten Volumina sind kleiner als bei den tiefen Behandlungen in das Fett-Bindegewebe.

Meist werden 4 - 8 Sitzungen im Abstand von ca. 3 Wochen benötigt.

Bei Behandlung in Augennähe ist knöcherne Orbitakante zu respektieren.

Bei der intradermalen Injektion ist das Risiko für eine Hämatombildung sehr gering, wenn sichtbare oberflächliche Venen nicht punktiert werden.

Durch subkutane Injektionen werden das Fettgewebe aufgelockert, Fettzellen aufgebrochen und Triglyceride freigesetzt.

Gefäße kommen dabei nicht zu Schaden.

Anwendung an Beinen, Hüften und Gesäß, auch im Gesicht, um Tränensäcke, die durch eine Fettansammlung entstanden sind, zu reduzieren, sowie um Konturen im (sub)mentalen Bereich zu verschlanken und zu straffen oder einem leichten Doppelkinn entgegenzuwirken. Bei einem (milden) Fettprolaps am Unterlid wird gemischt intradermal und subkutan behandelt.

Die subkutane Anwendung erfolgt je nach Zone und Fettschichtdicke in 4 - 13 mm Tiefe.

Je nach Ausprägung sind 3 - 6 Sitzungen im Abstand von 2 Wochen erforderlich.

Auch häufigere Anwendungen sind möglich, lediglich die unausweichliche Hämatom Bildung bei den tieferen Injektionen setzt dabei Grenzen auf.

In ein Hämatom sollte nicht erneut injiziert werden.

Es besteht die Gefahr einer dauerhaften Hyperpigmentierung in diesem Bereich.

Auch bei reaktiven Schwellungen sollte die Behandlung gestoppt werden.

 

Kontraindikationen

Wie bei jeder Behandlung sind auch bei der Carboxytherapie einige Kontraindikationen zu beachten, ähnlich jenen der Mesotherapie:

1. akute, unbehandelte Herz-Kreislauf- oder Lungenerkrankungen

2. Hämatologische oder Gerinnungsstörungen, Behandlung mit gerinnungshemmenden Medikamenten

3. Schlaganfall, akute Thrombose oder Apoplex

4. aktive Autoimmunerkrankungen, insbesondere Kollagenosen

5. nicht eingestellter Diabetes

6. schwere systemische oder Hautinfektionen

7. Schwangerschaft und Stillzeit (wegen fehlender Erkenntnisse)